"...ein junges Musiktalent, ein Rohdiamant, ein Versprechen für die
Zukunft ...Gabriel Arnold interpretierte Bachs weltoffenen Stil, die
geniale Freiheit mit malerischer Grundstimmung ...Beethovens weitausholende
Thematik mit rhythmischen und dynamischen Gegensätzen, aber immer voller
Harmonie. Technisch brillant interpretierte Gabriel Arnold Kompositionen
von Liszt und Rachmaninov."
Grenchner Tagblatt, 17. September 1996
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"...Unbekümmertheit und Ernsthaftigkeit zugleich prägten das Zusammenspiel
in Schuberts Arpeggione-Sonate... wie Arnold in Schumanns Fantasiestücke Op.73
den Schwung des Beginns aufbrechen liess, wie er die unterschiedlichen
Stimmungen in feinen Nuancen abwandelte, zeugte von grosser Musikalität."
Jutta Lampart, 28. Dezember 1998
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"...Gabriel Arnolds erstaunliche Abgeklärtheit im Adagio von Beethovens
Sonate op. 31 Nr. 2, oder sein bereits sehr ausgeprägtes Vermögen, zwischen
Eleganz und Kraft zu vermitteln in Chopins Ballade Nr. 3 Chopins Musik ist
bis in die letzten Verästelungen transparent...wie aus der Ferne erklangen
die herabgleitenden Leggierissimo-Akkorde im cis-Moll-Scherzo."
rkr, Solothurner Zeitung, 27. April 1999
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"...les sons s'égrenant subtilement sous les mains de Gabriel Arnold
résonnent encore dans notre tête ... à la fois serein et stimulant"
Jean-Robert Gisler, Président Société des Amis du Musée d'Art et
d'Histoire de Fribourg, 3 juillet 2000
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"Von Beethoven beseelt"..."Gabriel Arnold erzeugte mit der Appassionata von
Beginn weg eine Spannung, die auch im feierlichen Andante con moto erhalten
blieb ... er brachte die dramatische Steigerung (Presto Coda) des Allegro ma
non troppo virtuos und effektvoll zur Geltung ... Grosse Begeisterung und
langer Applaus für einen viel versprechenden jungen Künstler, für seine
durchdachten Themen und deren schlüssige Interpretation."
rkr, Solothurner Zeitung, 27. Juni 2000
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"Bach-Busoni Chaconne:...wie aus Stein gemeisselt ertönten bereits die
ersten Akkorde; zusehends fächerte Gabriel Arnold die barocke Vertikale
des Beginns auf und legte in immer neuen Schichten filigrane, ja lyrische
Kostbarkeiten frei ... ein hervorragender Gestalter ... Die fast unmerklich
einsetzende Steigerung im D-Dur-Teil bis zu den Akkordrepetitionen
offenbarten grösste Präsenz und Übersicht ... Ein ungewöhnlich grosses
Publikum, langer Applaus ... beim Hinausgehen schienen die Klangsäulen noch
immer nachzuschwingen."
Ruedi Käch, Solothurner Zeitung, 9. April 2002
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"...Schumanns Faschingschwank, wo Gabriel Arnold den Schumannschen Humor
voll auslotete, technisch versiert ... überschäumendes und doch gebändigtes
Temperament in jugendlicher Frische...wie wenn er die Werke selbst
komponierte, ... er erntete Riesenapplaus. "
mgt, Solothurner Zeitung, 10. Juli 2003
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"...at the International Arts Festival, the European Yamaha scholarship
winner Gabriel Arnold, won a standing ovation from the audience"
Sussex, EG Courier, August 14th 2003
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"...Klaviervirtuose begeistert mit Mozarts Klavierkonzert in c-Moll KV 491 ...
Gabriel Arnold belebt Mozarts Musik zugleich schwungvoll und melodiös.
Lyrik und Kantabilität artikuliert er mit Phantasie und Innigkeit. Dabei
lässt er sich nie zu sentimentaler Langsamkeit verführen, sondern wählt
straffe, dramatische Tempi... "
Silvia Rietz, 30. März 2004
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"...Partita in e-Moll von J .S. Bach, auf hohem Niveau liess Arnold
Bachs Genie leuchten, notengetreu die barocke Schönheit dahinperlen..."
Michael Langjahr Stuttgart-Fellbach, 20. August 2004
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"Gabriel Arnold's playing is well-thought out, and well modulated,
with every note in place: very neat and precise. His playing is warm,
emotional and communicative, and yet, upon demand, it has the flashiness
and verve needed to handle any or all of the professional-level concert
works; he has a lovely tone, and fast, glittery passage work. Very soon,
we will see his star begin to rise in the Classical concert world."
Ian Brooks, L.A. Sept. 20th 2006
Concert pianist, teacher and author
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"...mit Verve und Einfühlungsvermögen stürzte sich Gabriel Arnold in
Carl Maria von Webers Konzertstück f-Moll und griff mit Können in die
Tasten ... dermassen virtuos Klavier zu spielen..."
Silvia Rietz, 27. März 2007
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"Gabriel Arnold is a most remarkable pianist. He represents one of the
few hopes for rejuvenating Classical piano music and recuperating a
dwindling public. He has technique to burn, romantic appeal, style and
elegance, and knows how to communicate with his public. What more can one
ask of a performer?"
Mario Feninger, Los Angeles, Oct. 15th 2007
Concert pianist, teacher, author and composer
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"...over many years I have followed with fascination and admiration
the steady rise of Gabriel Arnold's technique and musicality. Here is a
real talent combined with personal modesty and very delightful charm and
presence."
Antony Dean, November 12th 2007
Former Director Radio Program Department, European Broadcasting Union
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".....Majestätisch pompös liess Arnold
die Chaconne von Bach-Busoni anklingen. Fein, sensibel nachempfunden,
fast gehaucht die Passage, die in eine dialogartige Stelle mündet. Weiter das
Thema mit rasend schnellen Läufen, vom jungen Pianisten mit grosser
Leichtigkeit und Transparenz perlend hingezaubert...."
Bernerzeitung/Solothurner Tagblatt, 14. Okt.2008
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".....vorzüglich ausgebildeter Musiker, der lyrisch wie dramatisch als
ausdrucksstarker Interpret überzeugte. Virtuos, unsentimental die a-Moll
Sonate von Prokofieff, Arnold agierte mit grosser Bravour, sachlich-präzis,
uneitel, motorisch famos. In Mendelssohns "Variations sérieuses" op.54
zeigte sich der junge Pianist als dramatisch zupackender Virtuose. Beethovens
op.111 spielte Arnold mit souveräner Ernsthaftigkeit, erhabene Musik, die er
durchdacht und tiefgründig interpretiert, mit vehemendem Feuer......."
Silvia Rietz, 13. Oktober 2008
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"Der junge Pianist Gabriel Emanuel Arnold begeistert als ein Musiker, der sein
Publikum mit Virtuosität und Lyrik verführen kann."
Neue Zürcher Zeitung, 6. Mai 2009
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"Bachs Partita Nr. 1, mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit stieg er in
das Präludium ein...die weiteren Sätze, mit Finesse und Grandezza... ein
temposicherer Arnold. .....Béla Bartoks "Sonate 1926"... seine Faszination
übertrug sich rasch in den Saal... Takt für Takt vermochte Arnold das Publikum
mehr zu fesseln...... J. Brahms Klaviersonate Nr. 3, f-Moll....Arnold
interpretierte die Komposition auf hohem Niveau. Bewusst versuchte er jedem
Satz deutlich die Charakteristik seiner Bezeichnung zu vermitteln, zweifellos
gelang es ihm, die Komposition werkgetreu zu zeigen, besonders gut gerade im
wichtigsten und wertvollsten zweiten Satz."
Hans Blaser, Solothurner Zeitung, 15. Dez. 2009
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